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4 Dinge, die mich erstaunen (2)

Das kann zu einer Serie werden, da es ungefähr 40000 Dinge gibt, die mich in Erstaunen versetzen. Aber für diesen Beitrag sind das hier die nächsten Dinge:

1. Der Mond

Ich weiß, dass viele, wenn nicht die meisten Menschen auf den Mond schauen und sagen: „Wow, er ist so schön“, aber ich vermute, dass sie nicht begreifen, dass er ein/e riesige/r, RIESIGE/R Gesteins-Ball/Kugel am Himmel ist!

Dieses Video habe ich vom Gesteinsbroken aufgenommen:

2. Vor 2-3 Jahren habe ich realisiert/festgestellt, dass es eine Kapsel/Raumschiff/Ding gibt, die die Erde umkreist und Menschen darin hat. Ich hatte keine Ahnung davon. Wenn du nach draußen gehst, kannst du sie (die Internationale Raumstation) mit bloßem Auge sehen. Sie sieht aus wie ein sehr heller Stern, der sich sehr schnell am Nachthimmel bewegt. Ich gehe manchmal nach draußen, um sie zu sehen, und es ist ziemlich schwer zu glauben, dass sich Menschen darin befinden. Geh auf diese Website, um zu schauen, wann sie über dir ist, und geh nach draußen, um sie zu sehen.

Hier ist sie, wie sie vor dem Mond vorbei fliegt:

 

3. Transmutation. Die Tatsache, dass ein Frosch, ein Hund, ein Dinosaurier, ein Mensch, ein Vogel, ein Wurm … alle Lebensformen, die eine DNA haben, im Wesentlichen dieselbe Struktur haben, die sich im Laufe der Zeit in all diese „Lebewesen“ verändert hat. Es ist schwierig, diesen Prozess zu verstehen, da es so lange dauert, um seine Auswirkungen zu sehen und es so viele Variablen gibt, die alles beeinflussen. Deswegen realisieren viele Menschen Transmutation vielleicht nicht. Ich frage mich, wie lange dies noch andauern wird … und welche anderen Arten von Transmutationen, ähnlich zu unseren, im Universum existieren, weil die DNA nur eine der möglichen Strukturen ist, die zu der enormen Vielfalt führen, die wir sehen.

 

4. Dass wir niemals wissen können, was da draußen ist, nicht einmal 0,000000000000001%.

Hier ist das Ding: Alle Sterne, die man nachts sieht, sind ‚Inseln‘, die Planeten und Monde beherbergen. Es gibt ungefähr 200-400 Milliarden Sterne in unserer eigenen Galaxie. Multipliziere das mit einem Minimum von 20 Planeten/Monden, die jeden von ihnen umkreisen, und das sind etwa 6.000.000.000.000 solcher Kugeln. 6 Billionen. Multipliziere das jetzt mit Milliarden Galaxien … Wenn du an den Strand gehst, leg deine Hand in den Sand und schau dir die Sandkörner an, die an deiner Handfläche kleben. Dort sind wahrscheinlich etwa 10 tausend Körner, wenn nicht weniger. Das sind rund 500 Sterne an Planeten und Monden. Wenn du also den gesamten Strand betrachtest und jedes Sandkorn als Mond oder Planeten erachtest, gibt es im Universum 20-mal mehr Monde und Planeten als alle Sandkörner an allen Stränden der Erde. Wie kann das möglich sein?

Wenn du alle Sandkörner von allen Stränden der Erde nehmen und jeweils etwa 10 Sekunden unter dem Mikroskop studieren würden, würdest du etwa 2.000 Jahre brauchen, um etwa 400 Milliarden Sandkörner zu betrachten. Das heißt, wenn du die Macht hättest, alle Planeten und Monde in unserer eigenen Galaxie zu betrachten, und du würdest sagen: „Ich werde für jeden 10 Sekunden Zeit nehmen, weil es so viele gibt“, wirst du 2000 Jahre brauchen, um dies jede Sekunde von diesen 2.000 Jahren zu tun. Wie klingt das? Was kannst du in 10 Sekunden lernen? Erinnere dich jetzt daran, dass unsere Galaxie eine von Milliarden da draußen ist …

Es gibt absolut KEINEN WEG, dass wir jemals in der Lage sein werden, auch nur kurz einen Blick darauf werfen können, was da draußen ist.

Dieser Artikel stammt von Tio und ich habe ihn ins Deutsche übersetzt, weil ich ihn spannend, relevant und interessant finde. Hier ist das Original. Datum: 19.11.2015

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